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Besuch in der Johann-Peter-Hebel-Schule in Singen

|   Aktuelles 2018

Am Dienstag den 19.06.2018 besuchte Dorothea Wehinger die Johann-Peter-Hebel-Schule in Singen. Mit 340 Schüler aus 27 verschiedenen Nationen, deren Alltagssprache nicht deutsch ist, ist für die Schulleitung klar: „Wir sind da und werden gebraucht“.

Die Grund- und Werkrealschule hat sich zum Ziel gesetzt, alle SchülerInnen individuell in ihrer fachlichen Leistungsfähigkeit und Persönlichkeitsbildung zu fördern.

Rektorin Wetz und Konrektor Laporte-Hoffman führten Dorothea Wehinger durch die Schule. In der achten Klasse beantwortete sie Fragen der SchülerInnen zu Arbeit und Alltag einer Abgeordneten. Anschließend ging es in eine „Internationale Vorbereitungsklasse“ (IVK), in der die SchülerInnen Deutsch als Zweitsprache lernen. Kinder aus Syrien, Afghanistan, Rumänien und vielen anderen Ländern sollen die Möglichkeit bekommen, nach einer oft anstrengenden Flucht oder für sie schwierigen Jahren endlich ankommen zu dürfen.
Die SchülerInnen der Werkrealschule werden auch in der Berufsfindung unterstützt. Verschiedene AG’s, Projekte, Praktika und Berufsorientierungswochen sollen ihnen die Möglichkeit geben, sich individuell zu informieren. Denn jeder soll gerecht gefördert werden und die Möglichkeit auf einen guten Start in die Arbeitswelt haben.

Der Südkurier berichtet

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